sics - @ myblog.de
sics - die macht der gewohnheit
 
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22.12.06 14:40


20.12.06 14:49


so ist das nunmal

ich will jetzt ja nich eklig sein, aber ich habe schon n paarmal folgenden gedanken gehabt und finde ihn höchst belustigend:
solange ich alleine durch berlin reise trage ich eigentlich so gut wie immer meine kopfhörer (as you know, im addicted to good music). problem ist dabei ja allseits bekannt: die akustischen signale, die von der umwelt abgegeben werden, werden nurnoch wenig bis gar nicht wahr genommen.

nun mal hand aufs herz, lieber leser, wer von euch lässt nicht unvermittelt dem druck freien lauf, der sich manchmal (hauptsächlich nach einnahme von hülsenartigen früchten) aufbaut? zumindest dann, wenn man eh unterwegs ist und man zum zeitpunkt des einschlages der unsichbaren pest eh nicht mehr zu gegen ist? auf grund jahrelanger erfahrung lässt die eigene körperkontrolle eine maximale lautstärke von 0dB zu, was ja bekanntlich keine schwingung des trommelfells aller umstehenden personen zulässt. somit sind wir also auf der sicheren seite und der kleinen pomassage kann freien lauf gelassen werden.

wie ist das nun, wenn man denn dann mit den kopfhöreren im ohr durch die strassen geht und solch einen leichten druck im unterleib verspürt und dem körperlichen bedürfnissen freien lauf lässt? an sich sollte ja nichts passieren, nur ist die regulation der entstehenden lautstärke durch die stöpsel im ohr getrübt? was wäre wenn?

...ich werde bei nächster gelegenheit mal umstehende passanten beobachten
18.10.06 16:12


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